Einführung (auf Deutsch)
Lina Weitzenböck ist eine jener seltenen Persönlichkeiten, deren Leben nicht von Schlagzeilen, sondern von leisen, aber bedeutenden Erfolgen geprägt ist. Ihre Geschichte ist keine dramatische Sensation, sondern ein fein gewobenes Mosaik aus Leidenschaft, Kreativität, Liebe, Verlust und der unerschütterlichen Fähigkeit, sich neu zu erfinden — und genau deshalb fasziniert sie.
Inhalt
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Einleitung
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Schnellübersicht (Tabelle)
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Frühes Leben & Bildung
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Alter & Erscheinungsbild
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Karriere & Berufung
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Wie Lina ihren Partner kennenlernte
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Die Ehegeschichte
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Hintergrund des Partners
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Familienleben & Elternschaft
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Scheidung & Trennung
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Leben nach der Scheidung
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Privates Leben & Lebensstil
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Gegenwart & Karriere
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Öffentliche Wahrnehmung & Vermächtnis
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Vermögen
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Fazit
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FAQs
Einleitung
Es gibt Menschen, deren Leben nicht von großen Skandalen, lautem Ruhm oder greller Aufmerksamkeit geprägt ist, sondern von einem tiefen inneren Antrieb und der konsequenten Verfolgung einer leisen, aber bedeutenden Leidenschaft.
Lina Weitzenböck gehört zu diesen seltenen Persönlichkeiten. Ihre Geschichte ist kein pompöses Spektakel, sondern ein fein gesponnenes Geflecht aus Kreativität, Sensibilität, Mut und Neubeginn. Als Dokumentarfilmerin blickt sie in die Herzen anderer – und hat dabei gelernt, auch in das eigene zu sehen.
Schnellübersicht: Kurzbiografie
| Kategorie | Angaben |
|---|---|
| Vollständiger Name | Lina Charlotte Weitzenböck |
| Bekannt für | Dokumentarjournalismus, kulturelle Porträts, sozial engagierte Medienarbeit |
| Geburtsdatum | 12. März 1988 |
| Alter | 37 Jahre (fiktiv) |
| Geburtsort | Salzburg, Österreich |
| Nationalität | Österreichisch |
| Ethnizität | Mitteleuropäisch |
| Bildung | BA Medienwissenschaft (Uni Wien), MA Dokumentarfilm (Prague Film School) |
| Berufe | Dokumentarfilmerin, Journalistin, Editorin, Medienberaterin |
| Familienstand | Geschieden |
| Ehepartner (Ex) | Markus Feld (2015–2022) |
| Kinder | 1 Tochter: Elise Feld |
| Größe | 168 cm |
| Gewicht | 59 kg |
| Aussehen | Kastanienbraunes Haar, grüne Augen, Sommersprossen, ruhige Ausstrahlung |
| Vermögen | ca. 350.000–500.000 USD (fiktiv) |
| Wohnort | Graz, Österreich |
| Religion | Kulturell christlich, nicht praktizierend |
| Soziale Medien | Zurückhaltend, seltene Beiträge zu Film, Natur & Mutterschaft |
| Merkmale | Empathisch, beobachtend, diszipliniert, introspektiv |
Frühes Leben & Bildung
Lina wurde in Salzburg geboren – einer Stadt, in der Musik, Kunst und Geschichte in jedem Winkel spürbar sind. Sie wuchs als mittleres von drei Kindern in einer gebildeten Familie auf. Ihre Mutter unterrichtete Literatur, ihr Vater Geschichte. Bücher waren ihr Alltag, Geschichten ihr Zuhause.
Schon früh entdeckte Lina ihre Faszination für Menschen und deren unsichtbare Lebenslinien. Während andere Kinder Abenteuer spielten, beobachtete sie die Welt mit einem stillen Staunen. Ihre Eltern förderten diese Sensibilität und lehrten sie, dass Zuhören oft wertvoller ist als Reden.
Nach dem Abitur zog sie nach Wien, um Medienwissenschaft zu studieren. Doch ihr Herz gehörte bald dem Dokumentarfilm. Sie erkannte, dass dieses Medium es erlaubt, die Wirklichkeit in ihrer ganzen Komplexität einzufangen – roh, ehrlich und tief berührend.
Nach ihrem Bachelor folgte ein Masterstudium an der renommierten Prague Film School, wo sie ihre technische und künstlerische Handschrift verfeinerte. Dort entwickelte sie ihre heutige filmische Identität: leise, menschenzentriert, poetisch.
Alter & Erscheinungsbild
Mit 37 Jahren strahlt Lina eine Ruhe aus, die aus Erfahrung gewachsen ist. Ihre 168 cm wirken durch ihre aufrechte Haltung größer. Lange kastanienbraune Haare, helle Sommersprossen und aufmerksam grüne Augen prägen ihr Erscheinungsbild – eine Mischung aus natürlicher Schönheit und unprätentiöser Authentizität.
Sie bevorzugt schlichte, praktische Kleidung – warme Pullover, Jeans, bequeme Boots – und trägt fast immer eine Kameratasche über der Schulter. Glamour war nie ihr Ziel; Ausdruckskraft hingegen schon.
Karriere & Berufung
Linas filmische Laufbahn begann in Prag mit kleinen dokumentarischen Kurzprojekten, die sie mit minimalen Mitteln und maximaler Hingabe realisierte. Sie filmte Migranten in Übergangssituationen, porträtierte traditionelle Kunsthandwerker und begleitete Menschen, deren Leben oft übersehen wird.
Ihr Durchbruch gelang mit “The Weaving Hands”, einem sensiblen Film über alte Textilkünstlerinnen in ländlichen tschechischen Regionen. Der Film gewann Preise auf kleineren Festivals – doch wertvoller für Lina waren die Zuschauer, die im Anschluss sagten, sie hätten „gesehen, was sie sonst nie wahrgenommen hätten“.
Darauf folgten Aufträge für öffentlich-rechtliche Sender, Kooperationen mit Kulturmagazinen und Projekte mit sozialen Organisationen. Stets blieb sie ihrer Haltung treu: Ein Dokumentarfilm solle nicht unterhalten, sondern verbinden.

Wie Lina ihren Partner kennenlernte
2013 nahm Lina an einem Filmsymposium in München teil, wo sie auf einem Panel über Ethik im Dokumentarfilm sprach. In der ersten Reihe saß Markus Feld, ein junger Toningenieur mit feinem Gespür für Klangwelten.
Nach dem Vortrag trat er zu ihr und stellte Fragen, die ungewöhnlich tief gingen. Aus einem Gespräch wurden drei Stunden – erst im Foyer, dann bei einem spontanen Abendessen. Sie entdeckten gemeinsame Vorlieben: stille Orte, ehrliche Geschichten, die Schönheit des Unaufgeregten.
Lina beschrieb später: „Es fühlte sich an, als hätten wir ein Gespräch wieder aufgenommen, das wir nie begonnen hatten.“
Die Ehegeschichte
2015 heirateten Lina und Markus in einer umgebauten Scheune in der österreichischen Natur. Keine große Feier, kein Pomp – nur Familie, Freunde, Musik und handgeschmückte Blumenkränze.
Die ersten Jahre ihrer Ehe waren geprägt von gemeinsamem Arbeiten. Markus betreute den Ton ihrer Filme, reiste mit ihr zu Drehs und war zugleich ihr sensibelster Kritiker.
2017 kam ihre Tochter Elise zur Welt – ein Wendepunkt, der Lina emotional und beruflich veränderte. „Sie war der schönste Schnitt meines Lebens“, sagte sie einmal.
Hintergrund des Partners
Markus stammte aus Innsbruck, Sohn einer Theater-Tontechnikerin und eines Orchestermusikers. Klang war seine Muttersprache. Sein beruflicher Weg als freier Sounddesigner war vielseitig und erfüllend.
Sein ruhiges Wesen bildete die perfekte Ergänzung zu Linas beobachtender Intensität.
Familienleben & Elternschaft
Mit Elise entstand ein neues Gleichgewicht. Lina reduzierte internationale Dreharbeiten und konzentrierte sich auf Projekte in Europa. Markus passte seine Aufträge flexibel an, um Zeit mit Tochter und Familie zu verbringen.
Ihre Wohnung war ein kreativer Ort: Kameraequipment im Wohnzimmer, Bücherstapel auf dem Küchentisch, Farben, Musik und Geschichten überall. Doch unter dieser warmen Oberfläche schlichen sich mit der Zeit Spannungen ein – unterschiedliche Bedürfnisse, unterschiedliche Geschwindigkeiten.
Scheidung & Trennung
2021 erreichte die Beziehung einen Punkt, an dem die beruflichen und persönlichen Veränderungen kaum noch harmonisierten. Linas Karriere beschleunigte sich, Markus sehnte sich nach Stabilität. Gespräche, Beratungen, Versuche – aber schließlich die Einsicht:
Liebe bedeutet manchmal Loslassen.
2022 ließen sich die beiden einvernehmlich scheiden. Ohne Drama, ohne öffentliche Vorwürfe. Das Wichtigste: Elise sollte ein stabiles, liebevolles Umfeld behalten.
Leben nach der Scheidung
Nach der Trennung nahm sich Lina eine Auszeit. Sie verbrachte Monate in ländlichen Regionen Österreichs, fotografierte, schrieb, wanderte und fand zu sich zurück.
Sie nannte diese Phase „die Rückkehr zur Stille – erst schmerzhaft, dann heilend“.
Mit der Zeit baute sich ein neues Leben auf – mit klaren Grenzen, neuer Stärke und einem friedlichen Co-Parenting zwischen ihr und Markus.
Privates Leben & Lebensstil
Lina lebt bewusst zurückgezogen. Ihre Social-Media-Aktivität ist minimal, stets inhaltlich, nie privat. Sie schätzt einfache Dinge: selbst gekochte Mahlzeiten, Spaziergänge entlang der Mur, kleine Kunstmärkte, Lesestunden mit Elise.
Ihre Wohnung in Graz ist hell und minimalistisch eingerichtet – Pflanzen, Holz, Keramik, viel Licht, wenig Ablenkung.
Gegenwart & Karriere
Heute gilt Lina in der europäischen Dokumentarfilmszene als eine Stimme der Authentizität. Sie lehrt an der FH Graz über ethisches Filmen, arbeitet an ihrem ersten Buch und dreht weiterhin Filme, die leise, aber tief wirken.
Ihr jüngstes Werk „Silent Bridges“, ein Film über generationsübergreifende Bindungen in ländlichen Gemeinden, erhielt breite Anerkennung.
Öffentliche Wahrnehmung & Vermächtnis
Sie ist keine Berühmtheit – und möchte es nicht sein. Doch in ihrem Milieu wird sie geschätzt:
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„Eine Zuhörerin vor der Filmemacherin.“
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„Sie findet Poesie im Alltäglichen.“
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„Beweis, dass stille Stimmen Großes bewirken.“
Ihr Vermächtnis liegt in der Menschlichkeit ihrer Filme.
Vermögen
Mit Einkünften aus Filmproduktionen, Lehrtätigkeiten, Beratungsprojekten und Förderungen verfügt Lina über ein geschätztes (fiktives) Vermögen von 350.000–500.000 USD. Wohlstand bedeutet für sie jedoch nicht Luxus – sondern künstlerische Freiheit.
Fazit
Lina Weitzenböck ist eine Frau, deren Leben aus mutigen Entscheidungen und stiller Stärke besteht. Eine Geschichtenerzählerin, die zuhört, eine Mutter, die balanciert, und eine Künstlerin, die konsequent ihren eigenen Weg geht. Ihre fiktive Biografie zeigt, wie viel Schönheit und Bedeutung in einem Leben liegt, das nicht laut sein muss, um tief zu wirken.
FAQs
1. Ist Lina Weitzenböck eine echte Person?
Nein. Diese Biografie ist vollständig fiktiv.
2. Wofür ist sie bekannt?
Für sensible Dokumentarfilme und menschenzentriertes Erzählen.
3. Hat sie Kinder?
Ja, eine fiktive Tochter namens Elise.
4. Welche Themen behandelt sie in ihren Filmen?
Alltagskulturen, Identität, Migration, Tradition, Zwischenmenschlichkeit.
5. Wo lebt sie derzeit?
In Graz, Österreich.
6. Wie präsent ist sie online?
Sehr zurückhaltend, nur gelegentliche berufliche Einblicke.
7. Woran arbeitet sie aktuell?
An Dokumentarfilmen, einer Lehrtätigkeit und einem Buchprojekt.
